Compliance

Tim Schaumburg hält alle gesetzlichen Bestimmungen ein und handelt auch darüber hinaus im „Geiste des Gesetzes“. Das Interesse seiner Mandanten ist ihm ein wesentliches Anliegen.

Tim Schaumburg erläutert seinen Mandanten im Erstgespräch die rechtlichen Rahmenbedingungen und klärt sie über ihre Rechte auf. Außerdem macht er deutlich, nach welchen Werten und Prinzipien er handelt.

Mandantenorientierung

Tim Schaumburg verpflichtet sich, ausschließlich Interessen seiner Mandanten zu vertreten, soweit diese gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und im „Geiste des Gesetzes“ sind. Die Beratung erfolgt produktunabhängig und ergebnisoffen. Er verkauft keine fertigen Konzepte und Produkte, sondern unterstützt den Mandanten durch seine Empfehlung und seine Betreuung bei der Erreichung seiner Ziele. Auf Wunsch besorgt er den Mandanten auch empfohlene Produkte.

Tim Schaumburg ist für seine Empfehlungen verantwortlich. Er macht seine Beratungsdienstleistung für die Mandanten überprüfbar und messbar, z.B. durch Kostenersparnis, langfristigen Anlageerfolg oder Zufriedenheit des Mandanten. Darüber hinaus strebt er danach, seine Mandanten langfristig zu betreuen und zu beraten. Zur Betreuung gehören beispielsweise die laufende Überprüfung und Anpassung von Verträgen und Depots sowie die (auch empathische) Unterstützung der Mandanten in schwierigen Situationen.

Vergütung

Tim Schaumburg lässt sich für sein Know-how, seine Kommunikationskompetenz , in erster Linie aber für den, für seine Mandanten geschaffenen Mehrwert vergüten. Dafür schließt er mit seinen Mandanten eine Vergütungsvereinbarung, verbunden mit einem Kostenvoranschlag.

Faire Vergütung: Tim Schaumburg lässt sich nach einem festgelegten Vergütungssatz entlohnen. Die Mandanten zahlen für die Beauftragung einer Dienstleistung und den Nutzen, den sie durch seine Beratung und die laufende Betreuung erhalten. Die Mandanten werden darüber informiert, worin die Beratungsdienstleistung besteht und welchen Mehrwert sie dadurch erwarten können. Entscheiden sich die Mandanten, nach erfolgter Beratung gegen eine weitere Zusammenarbiet, so entfällt die Vergütung.

Die zur Vermeidung von Interessenkonflikten am besten geeignete Vergütungsform ist die direkte Vergütung durch die Mandanten. Tim Schaumburg nimmt grundsätzlich keine Provisionen (Courtagen, Agios, Kickbacks, Rabatte) oder Sachleistungen von Dritten an. Falls sich dies nicht vermeiden lässt oder zum Vorteil der Mandanten ist, klärt Tim Schaumburg die Mandanten über alle Drittleistungen auf. Bei sogenannten Mischmodellen macht der Berater die Provisionszahlung transparent.

Die Beratung ist inhaltlich klar von der Produktbeschaffung getrennt. Der Aufwand für die Produktbeschaffung (Recherche, Risikoprofilierung des Mandanten, Angebots- und Antragserstellung usw.) kann den Mandanten in angemessener, vereinbarter Form in Rechnung gestellt werden. Die Produktbeschaffung sollte mit einem Betreuungsauftrag verbunden sein.

Mischmodelle: Wenn der Berater sich durch Provisionen von Dritten vergüten lässt oder wenn er sowohl Honorare als auch Provisionen vereinnahmt, wird er dies seinen Mandanten mitteilen. Er legt seinen Mandanten eine Kostenaufstellung vor – so, als bekäme er die Vergütung direkt von den Mandanten in Form eines Honorars. In der Aufstellung sind seine Beratungs- und Betreuungsleistungen sowie alle Kosten aufzuführen, die die Mandanten effektiv belasten. Damit erhalten die Mandanten eine Vergleichsgrundlage. Der Berater verrechnet Provisionen nur dann mit Honoraren, wenn dies zum Vorteil des Mandanten ist. Grundsätzlich verwendet Tim Schaumburg nur Nettotarife, soweit dies möglich ist.

Beratungsinhalt

Die Beratung sollte ganzheitlich und vernetzt im Sinne der Finanzplanung erfolgen, wobei die gesamte Vermögensstruktur der Mandanten berücksichtigt wird. Das Beratungsziel und der dafür zu erwartende Aufwand sind mit dem Mandanten abzustimmen.

Ganzheitliche Finanzplanung soll Menschen als Individuen, Haushalten und Unternehmern professionelle Unterstützung beim Aufbau und der Verwaltung Ihres Vermögens geben. Dazu gehört u.a. die Planung aller Erträge, Aufwendungen und Vermögensveränderungen für einen mit den Mandanten festgelegten Zeitraum. Dazu können z.B. ein Immobilienerwerb, die Ausbildung der Kinder und der Ruhestand gehören. Auch die Nachfolge- und Erbschaftsplanung sowie die Absicherung persönlicher Risiken (Krankheit, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Tod) sind Elemente einer Finanzplanung. Auf Wunsch der Mandanten ist aber auch eine ausschließliche Depotbetreuung ohne Finanzplanung möglich.

Tim Schaumburg beachtet bei seiner Beratung die Grundsätze ordnungsmäßiger Finanzplanung (GoF) sowie rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Für die Qualität der Beratung ist der Einsatz geeigneter finanzmathematischer Methoden, korrekter Annahmen und professioneller Software wichtig. Der Berater trägt dafür Sorge, entsprechend gerüstet zu sein. Der Inhalt wird für die Mandanten in gut verständlicher Form und entscheidungsorientiert aufbereitet. Tim Schaumburg bezieht gegebenenfalls externe Experten mit ein und hat dafür ein unabhängiges Netzwerk aus Steuerberatern, Rechtsanwälten, Notaren, Coachs und anderen Beratern aufgebaut. Die Mandanten tragen durch ihre aktive Mitarbeit und Bereitstellung aller wichtigen Informationen und Dokumente entscheidend zum Erfolg dieser Beratung bei.

Produktbeschaffung

Das Beratungsergebnis kann darin bestehen, den Mandanten für einen festgelegten Zeitraum den Erwerb von Finanzprodukten zu empfehlen und diese auch zu beschaffen. Der Berater darf den Mandanten nur solche Produkte empfehlen, die einer Geeignetheitsprüfung standhalten, wobei die Abstimmung mit den Mandanten alle relevanten Informationen zu dessen finanzieller Lage, seinen Kenntnissen und Erfahrungen und zu seiner Risikobereitschaft berücksichtigt.

Zur Ermittlung der Risikobereitschaft ist ein geeignetes Verfahren zu wählen, welches über eine einfache Selbstauskunft hinausgeht. Im Falle einer laufenden Betreuung erneuert der Berater die Prüfung regelmäßig.

Bei der Auswahl der Produkte unterstützt der Berater den Kunden als neutraler Ratgeber. Er berücksichtigt dabei eine klar definierte Auswahl an Anbietern und Produkten, die er nach vordefinierten und transparenten Kriterien filtert. Vor- und Nachteile, Kosten und Nutzen der Produkte sind gemeinsam mit den Mandanten abzuwägen. Es ist die Aufgabe von Tim Schaumburg, alle Kosten transparent und mit ähnlichen Produkten vergleichbar zu machen und den Einfluss von Kosten auf die Leistung von Finanzprodukten deutlich zu darzustellen. Bei der Produktauswahl sind neben steuerlichen und rechtlichen Aspekten fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse über den Kapitalmarkt zu berücksichtigen, insbesondere zur Minimierung von Risiken. Der Berater unterstützt seine Mandanten darin, diszipliniert mit den Chancen und Risiken der Kapitalmärkte umzugehen.

Berufliche Voraussetzungen

Die persönliche, fachliche und kommunikative Eignung des Beraters ist Voraussetzung für eine hohe Beratungsqualität. Dazu gehört auch eine ausgeprägte Fähigkeit zur Empathie. Tim Schaumburg wird seine Mandanten über sein Ausbildungsniveau informieren.

Um eine ganzheitliche Finanzberatung zu gewährleisten, stellt der Berater sicher, dass er fundierte Kenntnisse über Kapitalanlagen, Finanzierungen und Versicherungen besitzt. Er verfügt über solide finanzmathematische Kenntnisse, einschließlich Rendite- und Effektivzinsberechnung sowie Statistik (Risikoberechnung). Zudem gehören grundsätzliche rechtliche und steuerliche Kenntnisse zu seinen Kompetenzen. Außerdem kennt er die Besonderheit von Nettoprodukten.

Ausbildung: Tim Schaumburg verfügt über eine Ausbildung und Zulassung als Certified Financial Planner (CFP), der weltweit anerkanntesten Ausbildung in der Finanzdienstleistung. Er erfüllt damit alle Zertifizierungsvoraussetzungen (4-E-Regel).

 

 

Weiterhin hat er das Studium der Finanzökonomie erfolgreich abgeschlossen und ist geprüfter privater Finanzplaner nach DIN ISO 22222. Seine Ausbildung als Diplom Ingenieur garantieren zusätzlich sehr gute mathematische Kenntnisse. Tim Schaumburg bildet sich laufend fort, unter anderen zu den Themen Kapitalmarkt, Recht, Steuern, Marketing und Beratungsprozesse.

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Hier können Sie die kompletten Leitlinien downloaden:

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